«Ausserordentlich transparent, klar konturiert(...)»

«(...) diese neue Gesamteinspielung der Beethoven-Klaviertrios besticht nicht nur durch ihre klangliche Brillanz, sondern auch durch konzeptionelle Schlüssigkeit. Was das pur Artistische betrifft, bleiben bei den drei Akteuren kaum Wünsche offen: Die beiden Streicher imponieren durch die schmiegsame Elastizität ihrer Linienführung und völlige Homogenität untereinander, und Pianist Oliver Schnyder bringt delikat perlende, in den Scherzi und Finalsätzen oft blitzend funkelnde Leichtgängigkeit ins Spiel - eine quasi augenzwinkernde, selbstverständliche Virtuosität(..). Eine konsequent realisierte, anti-heroische Stilistik (...)»

CD Review Beethoven: The Piano Trios


– Fono Forum / Dezember 2017 / Gerald Felber –

« (...) like volleys from a machine gun»

«The Oliver Schnyder Trio (..) manage this with impressive poise. Rhythms are tightly sprung and textures are crisp and clear(..)The Schnyder clutch the reins and drive the music hard. This rhythmic doggedness - a potent mixture of propulsion and rigidity - is a prominent feature of the Schnyder's interpretative style here. The fast, repeated notes that form the melodic tag of the second Trio's finale, for example, fire like volleys from a machine gun. It's an exhilarating effect (..)In terms of sound (...), the Schnyder are superb. Oliver Schnyder is a fastiduously articulate pianist whose scales and runs are strung like perfectly matched pearls. Violinist Andreas Janke and cellist Benjamin Nyffenegger play with a rich, finely focused tone that blends seamlessly, and their intonation is flawless.»

CD Review Beethoven: The Piano Trios


– gramophone.co.uk / November 2017 / Andrew Farach-Colton –

« (...) etabliert auf Spitzenniveau»

«Der Aargau spielt international. Dass es dazu keinen coolen Namen braucht, beweist das Oliver Schnyder Trio mit zwei Aargauern im Team: Seine neue Beethoven-CD lässt sich unbedingt an internationalen Massstäben messen.»

CD Review Beethoven: The Piano Trios


– Radio SRF / Oktober 2017 –

«So tönt Genuss (...)»

« (...) Wie sich der bröckelnde Spuk in Schönheit auflöst, ist magisch.»

CD Review Beethoven: The Piano Trios


– Schweiz am Wochenende / Oktober 2017 / Anna Kardos –

« (…) eine geradezu vollkommene Umsetzung.»

«(...) Wenn das Klavier weitgehend melodieführend dem Sänger zur Seite steht, schalten sich die beiden Streicher doch zielgerichtet ein. In einem Lied wie „Erstarrung“ wirken sie wie ein wärmendes, gefühlvolles Licht. Auch das lustige Posthorn oder aber „Der stürmische Morgen“ erhalten kräftigere Farben und Konturen. Der Streicherklang nimmt aber auch manchem wehmütigen Gedanken das Herbe und gibt damit auch dem melancholischen Wanderer etwas mehr Zuversicht. Dazu ergab ich mit der betörenden Stimme des Sängers immer wieder eine geradezu vollkommene Umsetzung… Die Auswahl von Schuberts Liederzyklus als Musikfest-Schwerpunkt erwies sich so bereits am ersten Abend als ein Volltreffer – nicht nur die ersten Schritte in dieses „große Gebirge der Musikgeschichte“ (Pauly) waren getan. Einen der vielen Gipfel haben Behle und das Oliver Schnyder Trio bei ihrem Frankfurter Gastspiel bereits zweifellos erstiegen.»

Aufführung WinterreiseN im Rahmen des 
Musikfest "Fremd bin ich" - Alte Oper Frankfurt


– Frankfurter Neue Presse / September 2017 / Matthias Gerhart –

«Die schlüssigen und zugleich staunen lassenden Details waren schier zahllos.»

« Zuletzt mittels einer direkt im Inneren des Flügels anzuschlagenden Basssaite, die den «Leiermann» glockentief grundierte. Es könnte immer wieder von vorne losgehen (...)» 

Aufführung WinterreiseN im Rahmen des 
Musikfest "Fremd bin ich" - Alte Oper Frankfurt

– F.A.Z / September 2017 / Axel Zibulski –

Bedřich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15

Oliver Schnyder Trio spielt Smetana.

Musikstück der Woche im SWR2
 

– SWR.DE / September 2017 –

Im Gespräch mit Anna Kardos in Aargauer Zeitung

«Unser erstes Stück, das wir als Trio gespielt haben, war Schubert. Und gleich danach kam Smetana. Wir sind alle unabhängig voneinander darauf gestossen. Es ist unglaubliche Musik. Smetana wird gemeinhin nicht in einer Kategorie mit Bach und Beethoven genannt, aber mit diesem Werk gehört er dazu. Und mit dem Stück hat es eine besondere Bewandtnis. Es ist ein Requiem für seine verstorbene Tochter. Eine wunderschöne, leidenschaftliche, tieftraurige Musik. (...)»

Oliver Schnyder im Gespräch mit Anna Kardo in der Aargauer Zeitung

– Aargauer Zeitung / August 2017 / Anna Kardos –

Antonín Dvořák: Klaviertrio e-Moll op. 90

Oliver Schnyder Trio spielt Dvořák

Musikstück der Woche im SWR2
 

– SWR.DE / Mai 2017 –

«Matrosenlieder ... mit Frack statt Tatoo»

«Kaum die Play-Taste gedrückt, und schon weht aus dem CD-Player eine frische Brise aus Hamburg. (…) Die Geige darf hier also Jauchzen, das Cello schweigt, und das Klavier perlt nach allen Regel klassischer Kunst. Dafür sorgt das Schweizer Schnyder Trio, das sich aus drei wunderbaren Musikern um den Pianisten Oliver Schnyder zusammensetzt (...)»



CD Review Mein Hamburg


– Schweiz am Sonntag / März 2017 –

«Das Publikum hielt über die ganze Zeit den Atem an.»

« (…) Am Schluss erhob es sich zu lang anhaltenden Ovationen.»

Aufführung WinterreiseN


– Zürichsee-Zeitung / Januar 2017 / Tobias Humm –

«Grosses Stilempfinden»

«Behle und die Musiker des Oliver Schnyder Trios musizieren mit grossem Stilempfinden auf höchstem musikalischem Niveau.»

CD Review Mein Hamburg


– Mare / Januar 2017 / Elke Seifert –

«Ein Wurf! Ein Knüller! Ein Juwel!»

«In jeder Hinsicht herrlich aus der Art geschlagen (…) »

CD Review Mein Hamburg


– SWR 2 / Oktober 2016 / Eleonore Bühning –

«Good stuff»

Classical CD Of The Week

CD Review WinterreiseN


– Forbes Magazine’s / July 2016 / Jens F. Laurson –

«Selten so gehört, selten gut interpretiert (…) »

« (...) Emotionale Spannung, die vom begeisterten Publikum bejubelt wird.»

CD Review WinterreiseN


– Stuttgarter Nachrichten / Juni 2016 / Markus Dippold –

«Ihr Schubert ging unter die Haut»

«(...) Damit wiederholte sich im zweiten Teil, was im ersten – beim Vortrag des monumentalen Klaviertrios Nr. 2 in Es-Dur – als Hoffnung keimte: eine erneut kaum auszuhaltende, bohrende Intensität. Damit wird sich dieses Konzert einen Ehrenplatz in der Reihe denkwürdiger Abende der Wettinger Kammerkonzerte sichern.»

Daniel Behle und das Schnyder Trio bei den Wettinger Kammerkonzerten

– Aargauer Zeitung / Dezember 2015 / Elisabeth Feller –

«Musicalement très pertinent»

«Si bien que cet arrangement n'est pas tant une paraphrase ou un commentaire qu'une véritable interprétation vocale. Comme si aux côtés du chanteur émergeaient des silhouettes et des paysages que le chant seul ne suffit pas à convoquer, et qui planent autour du voyageur. C'est souvent assez fascinant, jamais accessoire et musicalement très pertinent.»

CD Review WinterreiseN

– Classica / Juin 2015 / Sylvain For –

«Schlanke Klanggebung lässt den originalen Klavierpart nahezu unberührt»

«Als Sänger verfremdet Daniel Behle die Musik an keiner Stelle, bewegt sich mit seiner cremigen, sensualistischen und rhetorisch prägnanten Stimme in Schuberts Musik wie auf Samtpfoten, selbst dort, wo er dramatische Ausbrüche wagt.»

CD Review WinterreiseN

– Fono Forum / Mai 2015 / Christoph Zimmermann –

Im Gespräch mit Werner Pfister in Musik & Theater

«Klaviertrios schiessen nicht wie Pilze nach einem warmen Regen aus dem Boden. Zu anspruchsvoll, zu problematisch ist diese Gattung. Umso bemerkenswerter, dass es beim Oliver Schnyder Trio – wie der Pianist lakonisch sagt – praktisch auf Anhieb ‹gepasst› hat. Vor zwei Auftritten in Ittingen und beim Arosa Musik Festival ein Rückblick auf die Anfänge des jungen Trios sowie ein Gespräch über verschiedene Aspekte der nicht unproblematischen Gattung des Klaviertrios.»

Das Oliver Schnyder Trio im Gespräch mit Werner Pfister in Musik & Theater

– Musik und Theater / März 2015 –

«Behle impose sa singularité dans une partition célébrissime»

CD Review WinterreiseN

– Diapason / Février 2015 / Hélène Cao –

«Eine Doppel-CD, die das Herz jedes Schubert-Liebhabers höher schlagen lassen wird!»

«Schnyder, der in beiden Fassungen den Klavierpart übernommen hat, erweist sich als ein kongenialer Interpret, der sowohl Schuberts Musik in allen Punkten ausleuchten wie auch den Sänger vorzüglich begleiten kann. Großartig ist auch die Leistung des Trios mit Schnyder, Andreas Janke, Violine und Benjamin Nyffenegger, Cello, die hier ein komplett neues Bild der Winterreise erschaffen. Eine Doppel-CD, die das Herz jedes Schubert-Liebhabers höher schlagen lassen wird!»

CD Review WinterreiseN

– Pizzicato / Februar 2015 / Alain Steffen –

BRF-Klassikzeit: Interview mit Daniel Behle

«Es gibt auch den Komponisten Daniel Behle und dies zeigt er in seiner Fassung der Winterreise von Franz Schubert. Über all dies sprechen wir in der BRF-Klassikzeit.»

CD Review WinterreiseN

– BRF-Klassikzeit, Februar 2015, Hans Reul –

Opernwelt – CD des Monats!

«Das Klavier bleibt grosso modo Mit-Erzähler, Violine und Cello weiten den Klangraum und unterstreichen gleichzeitig Motivverbindungen wie mit einem Marker, stellen die strukturelle Vernetzung des Zyklus dar. Ausserdem lesen sie quasi zwischen den Zeilen, leuchten in den Seelenraum, drängen gelegentlich ins Surreale.»

CD Review WinterreiseN

– Opernwelt / Februar 2015 / Gerhard Persché –

«Hut ab!»

«Das Konzept macht neugierig, und was man auf den beiden CDs zu hören bekommt, ist so eindrucksvoll, dass man nur sagen kann: Hut ab! Sowohl vor dem Sänger als auch vor dem Komponisten.»

CD Review WinterreiseN

– Stereoplay, Februar 2015 –

«Dezente und sensible Ergänzung»

«Auch wenn ein vollkommener Geniewurf wie die ‹Winterreise› eine Bearbeitung nicht nötig hat, um jederzeit Wirkung zu erzielen, Daniel Behle wagt und gewinnt, denn Violine und Violoncello werden so dezent, so sensibel ergänzt, dass auch Puristen keinen Grund haben, die Nase zu rümpfen: Es ist keine einzige Stelle auszumachen, an der Daniel Behle im Gewand des Arrangeurs das Wesen dieser fragilen und abgründigen Musik nicht respektieren würde.»

CD Review WinterreiseN

– BR-Klassik, Leporello, Januar 2015, Volkmar Fischer –

«Herrlich dunkle Farben»

«In herrlich dunklen Farben leuchten die fantastischen Kantilenen des ‹Allegro con moto› nicht nur im Cello (das ja für solche Farben prädestiniert scheint), sondern auch im Klavier und in der Geige. Das dunkle Kolorit tut auch dem dämonischen Scherzo desselben Trios sehr gut; hier zeigen die drei Musiker aber auch gleichzeitig, wie faszinierend präzise sie mit Tonrepetitionen und flinken Dreiklangsbrechungen umzugehen verstehen.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Rondomagazin / Januar 2015 / Michael Wersin –

«Atemberaubend»

«Wie da in den 24 Liedern Geige und Cello die Klavierbegleitung immer wieder anders und überraschend zum Trio ergänzen, ist in der neuen Version von Daniel Behle atemberaubend.»

CD Review WinterreiseN

– Applaus / Januar 2015 –

«Truly beautiful»

«The Schnyder Trio give performances notable for their verve and enthusiasm. Many movements benefit strongly from this approach: the Scherzo of Op 8, for instance, with its quicksilver piano runs and eager violin and cello entries, and Op 87’s finale, done with considerable panache, admirably sustaining the movement’s giocoso character. (…) In the wonderful Andante with variations in the Op 87 Trio, the Schnyder performance is smooth and expressive, much of it sounding truly beautiful.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Grammophone, Januar 2015, Duncan Druce –

«Spiel auf dem Niveau des berühmten Trios Rubinstein-Heifetz-Piatigorsky»

«Ein wunderbares Ensemble, bei dem jeder Musiker seine Individualität wahren kann, bei dem es Dialoge gibt, bei dem es reibungsvolle Spannungen gibt, bei dem es aber trotzdem ein harmonisches Ganzes gibt. Und das bei einem technisch und musikalisch hohem Niveau. Für mich spielen – nicht in der Art des Spielens, sondern in der Bedeutung – diese drei noch jungen Musiker auf dem Niveau des berühmten Trios Rubinstein-Heifetz-Piatigorsky.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Radio Stephansdom, Dezember 2014, Peter Blaha –

«Mit grösster Behutsamkeit arrangiert, überaus geschmackssicher interpretiert»

«Behle schuf eine Fassung für Singstimme und Klaviertrio, die den Notentext von Schubert um ausgewählte und atmosphärisch dichte klangliche Nuancen erweitert. (…) Das ist mit grösster Behutsamkeit arrangiert und wird vom Oliver Schynder Trio überaus geschmackssicher interpretiert. Kein einziges Mal hat man den Eindruck, Schuberts Musik würde überladen oder überinterpretiert.»

CD Review WinterreiseN

– Basler Zeitung / Dezember 2014 –

«Das Trio wusste zu begeistern» (Meisterzyklus, Bern)

«Der Violinist Andreas Janke, der Cellist Benjamin Nyffenegger und der Pianist Oliver Schnyder legten eine Herangehensweise an den Tag, die völlig unaufgeregt neue Facetten der Musik Schuberts zum Vorschein brachte. So spielten sie das berühmte Andante con moto aus dem Es-Dur-Klaviertrio nicht in der üblich martialischen Manier, sondern zerbrechlich, feinfühlig, wie nicht von dieser Welt.»

Meisterzyklus, Bern

– Berner Zeitung / November 2014 / Andreas Zurbriggen –

«Zupackende Kraft des Oliver Schnyder Trios» (Meisterzyklus, Bern)

«Im an Ideen überbordenden Finale, das auch mit Reminiszenzen an das Andante nicht geizt, zeigte sich noch einmal die ganze zupackende Kraft des Trios. Das Suchtpotenzial dieser unwiderstehlichen, nicht enden wollenden, der Zeit enthobenen Musik wurde voll ausgeschöpft – und darin wohl liegt die ganze Kunst der Interpretation, welche das Oliver Schnyder Trio glänzend beherrscht.»

Meisterzyklus, Bern

– Der Bund / November 2014 / Sascha Wegner –

«Belles sonorités d'ensemble»

«Une grande simplicité se dégage de ces interprétations qui privilégient un voyage continu aux multiples paysages s'enchaînant avec beaucoup de naturel. Cela fonctionne parfaitement, car l'architecture parfois tortueuse des oeuvres est maîtrisée de bout en bout. On profite ainsi des belles sonorités d'ensemble, notamment dans les mouvements lents, où le piano dirige sans jamais s'imposer. L'humilité interprétative de cet enregistrement, livrant des expressions aussi simples que touchantes, participe donc grandement à sa valeur.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Classica / November 2014 / Antoine Mignon –

«Die Intensität der Hingabe der Trios ergriff das Publikum»

«Die zerrissene Musik und die Intensität der Hingabe der Trios ergriffen das Publikum. Nach dem Schlussakkord brandeten Bravorufe und stürmischer Beifall auf, der nicht enden wollte.»

Musik im Schloss, Rapperswil

– Zürichsee-Zeitung Obersee, Novemer 2014, Brigitt Züger –

«Neue Standards»

«Schon das Album mit den Schubert-Trios war ein Meilenstein. Doch auch bei den drei Klaviertrios von Brahms, samt der frühen Fassung von op. 8, gelingt dem Oliver Schnyder Trio Außergewöhnliches. Denn Andreas Janke, Benjamin Nyffenegger und Oliver Schnyder definieren damit völlig neue Standards im kammermusikalischen Zusammenspiel. Dass jedes der drei Instrumente als Partner gleichwertig ist, versteht sich von selbst. Aber mit welcher Emphase hier musiziert wird, mit welch mitreißender Energie und Schönheit, das sucht seinesgleichen.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Die Bühne, November 2014 –

«Ein Meilenstein!»

«Es ist das atemberaubende (Zusammen-)Spiel von Andreas Janke, Benjamin Nyffenegger und Oliver Schnyder, welches diese makellose, zutiefst berührenden Brahms-Interpretationen zu einem Meilenstein macht. (…) Ein Musizieren voller gespannter, innerer Erregung, tief lotend, stets stilsicher und ungemein konzentriert. Überhaupt, die Ensemblekultur zu dritt ist in ihrer Homogenität vorbildlich, die spieltechnische Sorgfalt ebenso beeindruckend.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Musik & Theater / November 2014 / Werner Pfister –

«Delightful recording»

«The Oliver Schnyder Trio really do a marvellous job on these works, bringing every aspect we love about Brahms to the fore. Precise rhythms, and flowing and rich dynamics – this is such delightful recording.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Readings - Australia’s own since 1969 / September 2014 / Kate Rockstrom –

«Diese Eintracht muss man gehört, ja erlebt haben!»

«…wir alle können glücklich sein, dass dieses erst 2012 gegründete Schweizer Trio engagiert und unermüdlich seinen Weg geht. Dass man sich einen Platz in der kleinen Kammermusik-Welt sichern könnte, wird jedem klar sein, der die Brahms-Trios hört.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Schweiz am Sonntag / September 2014 / Christian Berzins –

Wochenempfehlung der Rondo-Redaktion!

«Zwei Fassungen, die aufgrund der tiefgreifenden Änderungen auch nebeneinander bestehen können. Und das vor allem in einer so engagierten, lebendig durchpulsten und im Ensemblespiel hellwach ausbalancierten Lesart wie derjenigen des Oliver Schnyder Trios.»

CD Review Johannes Brahms: The Piano Trios

– Rondomagazin / September 2014 –

«Nachhaltige Momente»

«(…) Am Kammermusik-Wochenende in Ernen zeigte sich, mit welcher Selbstverständlichkeit diese drei Musiker sich in ihrem Tun finden. Sie liessen in ihrem Zusammenspiel feine Nuancen der Balance wahrnehmen. Bald verschränkten sich die Stimmen der Streicher spontan, bald schob sich eine unzeremoniell vor die andere, um eine musikalische Entwicklung subtil zu unterstreichen. Technisch auch in atemberaubenden Tempi absolut verlässlich, stand Schnyder aufmerksam zur Seite, was in der Zeitgestaltung eine natürliche Flexibilität ermöglichte (…)»

Das Oliver Schnyder Trio in Ernen

– Neue Zürcher Zeitung / Juli 2014 / Michelle Ziegler –

«Luftigkeit und jugendliche Frische»

«Diese Werke bezaubern ja gerade durch ihre Luftigkeit und jugendliche Frische, die uns gleich bei den den ersten Tönen des Einleitungssatzes des Trios in Es-Dur begegnen. Schuberts Musik scheint leicht über die Erde zu schweben und uns auf eine Reise ins Reich über den Wolken zu entführen. Das Gefühl des ‹Schwebens› ist so angenehm, dass man sich beide Kompositionen mit Vergnügen stets vom Neuen anhören möchte.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Harmonie / Februar 2014 / Věroslav Němec –

«Emotionale Wucht»

«Bereits im Eröffnungssatz flutete das Oliver Schnyder Trio mit seinem energischen Spiel den ausverkauften Asamsaal mit emotionaler Wucht, die sich zu sowohl ohnmächtiger wie auch verzweifelter Wut am Ende steigerte. Ein schöner Gegensatz hierzu war das hell getönte Seitenthema, aber auch der abwechslungsreich gestaltete zweite Satz. Das Presto-Finale schließlich interpretierten die drei Musiker mit größtmöglicher und absolut angemessener Vehemenz.»

Ettlinger Schlosskonzerte mit Oliver Schnyder Trio

– Badische Neueste Nachrichten Nr. 40, Februar 2014 –

«Individualität und Harmonie»

«Ihre Stilsicherheit, ihre starke innere Präsenz und ihr Vermögen, Licht und Schatten dieser hochsensiblen Musik subtil herauszuarbeiten ist beeindruckend und vermag den Zuhörer, die Zuhörerin vom ersten Takt an zu fesseln. Mit derselben Expressivität werden die beiden für Klaviertrio arrangierten Lieder gespielt und kommen so nie in Gefahr, zu kitschig-romantischem ‹Singen› abzudriften.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Radio Swiss Classic / Newsletter 11/2013 / Irène Maier –

«Schlüssiger Zugang zu Schubert»

«… doch schon mit der Durchführung, wo das Schnyder-Trio in kollektives Geheimnissen verfällt, ist der Hörer richtig gefangen. Den ‹Con moto›-Charakter im Andante bringen sie energisch zum Ausdruck, das Scherzando federt teils graziös (wie auch das Scherzo in D 898), für den langen Schlusssatz finden sie einen tragenden Atem.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Fono Forum, November 2013, Christoph Vratz, 4 Sterne –

«Die drei Musiker brillierten»

«Smetanas Stück [ist] eher ein Geflecht aus vielen verschiedenen Emotionen, zu denen auch die Hoffnung gehört. Das Interpretieren dieser Vielschichtigkeit von Gefühlen stellte bestimmt eine grosse Herausforderung dar, die das Trio brillant meisterte. Dies gelang, indem den einzelnen Instrumenten, vor allem in den Soloteilen, genügend Raum gelassen und die Pausen lange unter Spannung gehalten wurden.»

Über einen energiegeladenen Schubert. (KunstGesellschaft Greifensee)

– Nachrichten aus Greifensee / Oktober 2013 / Rahel Hochstrasser –

«Eine kammermusikalische Delikatesse ohnegleichen»

«Für ihre erste Einspielung haben sie gleich zwei Gipfelwerke der Gattung ausgesucht, die beiden Klaviertrios von Schubert. Das tönt verheissungsvoll und ist es auch, was das lupenreine Spiel der drei Musiker, ihre profunde Stilkompetenz und ihr subtiles Zusammenspiel anbelangt: Schubert sozusagen aus erster Hand.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Musik & Theater / September 2013 / Werner Pfister –

«They make a fine impression»

«They make a fine impression, too especially in their lyrically beguiling performance of the B flat Trio (D898). The opening Allegro’s second theme begins truly pianissimo, with a quality of gentle Schubertian Sehnsucht. With a wide dynamic range, the players generate a splendidly combative climax in the development, and sensitively time and colour Schubert’s nonchalant sideslip to G flat at the recapitulation.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Gramophone / August 2013 / Richard Wigmore –

«Das Oliver Schnyder Trio begeisterte»

«Das Trio traf Dvoráks Intentionen. Jede Facette dieses unheimlichen Werks, das bald stottert, bald beinahe stillsteht, wurde beleuchtet. Und wer bei Dvorák die gesangliche Linie so feinfühlig halten kann, der ist für Schuberts opus magnum, das Es-Dur-Trio op. 100, bestens gerüstet. Nichts wurde überzeichnet um des simplen Ausdrucks willen. Das wurde selbst im so vielfach zitierten zweiten Satz deutlich, wo Schnyder klar den lyrischen Weg zeigte, zart zwar, aber nie romantisierend. Dem Finalsatz schenkten die drei Musiker eine wundersame Leichtigkeit, ein schlummernder Schleier setzte sich wie von Zauberhand geworfen über das heitere Spiel.»

Eröffnung des Hirzenberg-Festivals

– Zofinger Tagblatt / August 2013 / Christian Berzins –

«Edler Dienst an Schubert»

«Der Einklang ihrer geistigen Auseinandersetzung mit mehreren der schönsten Werke von Franz Schubert ist demnach bemerkenswert, ebenso die Klangschönheit und die Intensität des Spiels. Die einzelnen Phrasen werden fein ausgelotet, die Melodienbögen klug gestaltet, kurzum: dies ist edler Dienst an der Musik Schuberts.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– pizzicato / Juli 2013 / Guy Wagner –

«Eine neue Referenzeinspielung»

«Schon mit seinen Aufnahmen von Liszt, Schumann und Haydn liess der Schweizer Pianist Oliver Schnyder aufhorchen. Im Vorjahr gründetet er mit dem Geiger Andreas Janke und dem Cellisten Benjamni Nyffenegger ein Klaviertrio, das sich auf seiner Debüt-CD kühn mit zwei Werken präsentiert, die zum Höhepunkt dieser Gattung zählen: den beiden Klaviertrios von Franz Schubert. Und auch damit gelang Oliver Schnyder und seinen Partnern Grosses: Allein, was hier an Nuancen mitschwingt, indem die melodischen Bögen sensibel modelliert und harmonischen Rückungen subtil ausgeleuchtet werden, macht diese Aufnahme mit all ihren ‹himmlischen Längen› zu einer neuen Referenzeinspielung.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Die Bühne / Juni 2013 –

«Hier sind drei Poeten am Werk»

«Die drei horchen die Partitur in ihren Tiefen aus, führen dabei unseren Blick auch ins Dunkel von Schuberts Seelenschluchten. Unter der Leichtigkeit von Schnyders perlenden Läufen klaffen düstere Bassfiguren. Jankes Geigenton ist mal hart, prägnant, dann gefühlvoll trauernd; plötzlich wechselt er in einen kernigen, scharfen Volkston, wo dies Schubert gleichsam fordert.
Im Andante con moto prallen die Melancholie, die Nyffenegger berührend zum Ausdruck bringt, und der aufbegehrende Schrei nach Leben aufeinander.»

CD Review Franz Schubert: The Piano Trios

– Aargauer Zeitung / April 2013 / Christian Fluri –